Zirkelabend 5. Februar 2025

Protokoll MZT-Zirkelsitzung 05.02.2025, 19h-22.30h

Anwesend: Hanno, Andrea, Noel, Erik, Kurt, Zauberfranz (Protokoll)

Das vereinbarte Thema ist „Schwebekunststücke“. Zunächst werden aber einige organisatorische Dinge besprochen und Neuigkeiten ausgetauscht. Der Termin für die Aufnahmeprüfungen soll am besten im kommenden Oktober liegen. Marco ist jetzt in Salzburg und hoffentlich wie geplant beim dortigen Zirkel. Das Magic World in Wien hat sich langsam zu einer Publikumsattraktion gemausert. Blackpool wird bestimmt interessant, anschließend fährt Hanno nach London in den dortigen Zirkel, und schaut sich auch Londoner Theaterproduktionen an, die noch imposanter sein sollen als Harry Potter, z. B. Zurück in die Zukunft. Wir wollen auf jeden Fall versuchen, in Innsbruck einen regelmäßigen Gästeabend zu verwirklichen. Erik hat vorbereitend bereits Kontakt mit dem „Katzung“ (Herzog-Friedrich-Straße 16) aufgenommen, ist aber noch nicht dortgewesen.
Hanno versucht eine Kooperation mit dem Festival Kunstfieber mit dem MRA/MZT zu organisieren. Es findet vom 15.-16. November statt. Bis zum nächsten Klubabend kann darüber konkret gesprochen werden.

Erik berichtet, daß es im Magischen Klub künftig wieder mehr Jugendarbeit geben soll. Magic Christian ist seit Jahrzehnten unser größtes Vorbild in punkto Jugendarbeit, daher freuen wir uns sehr über diese Nachricht. Hanno war in Vietnam, wo Zauberkünstler vielfach als Hexer wahrgenommen werden, wenn sie nicht für Kinder zaubern. Die Frage, ob man den Aladin nicht als E-Datei veröffentlichen sollte, um Papier und Umstände zu sparen, wird von mehreren Seiten beleuchtet. Letztlich sind seit vielen Jahren rechtliche Probleme ein Hindernis, und auch der Umgang der meisten Rezipienten mit solchen Formaten ist eher ernüchternd.

Jetzt, wo es an die praktische Zauberei und die konkreten Schwebekunststücke geht, teilt Noel mit, daß bei seinem neuen Hilfsmittel „Tarantula II“ wieder einmal die Batterie aus ist. Erik und Andrea demonstrieren einige Anwendungen des unsichtbaren Fadens und Franz den simplen Kartensteiger aus seinem derzeit noch unveröffentlichten Buch „Hexalabim – 10 Kunstgriffe mit Spielkarten“. Obwohl David Kaye im aktuellen Genii argwöhnt, eines Tages seien Spielkarten vielleicht gar kein Alltagsgegenstand mehr, bleiben wir großteils zuversichtlich.

Es wurde noch viel gezaubert.

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